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VETTEL darüber, wie LAWRENCE STROLL ihn für ASTON MARTIN überzeugt hat

Was Sebastian Vettl überzeugte, sich bei Aston Martin von einer sportlichen Perspektive und der Fortsetzung seiner Karriere in der Formel 1 zu überzeugen.

Sebastian Vettel er gab heraus, dass sie verlobt waren Lawrence Spaziergang im Team Racing Point, die nächstes Jahr benannt wird Aston Martinund seine Vision für die Zukunft spielte essentielle Rolle in Verhandlungen, um für sein Team zu verlassen und damit seine Karriere in der Formel 1 fortzusetzen.

In einem Podcast-Interview Jenseits des Gittersist Vettel beantwortete kurz und prägnant die Frage, was oder wer ihn letztendlich überzeugt hat Aston Martin seine Zukunft. „Auf.Und hier hatte er natürlich einen kanadischen Geschäftsmann im Sinn, der mit seinen Geschäftspartnern nicht nur dem Formel-1-Team beigetreten war. Racing Point, sondern auch beim Sportwagenhersteller Aston Martin. Darüber hinaus gab es viele andere Faktoren, die ihn optimistisch machten. „Sogar die Tatsache, dass das Team wächst,Er fügte hinzu Vettel. Auf der Rennseite war er jedoch selbst schnell von der Fähigkeit des Teams überzeugt, trotzdem voranzukommen. „Noch mehr war der Ansatz und die Entschlossenheit, etwas wirklich in Bewegung zu bringen und etwas Gutes wieder auf die Beine zu stellen. Das klingt nach einem Projekt, das Spaß macht. Deshalb habe ich mich entschieden, ein Teil davon zu sein."

Sebastian Vettel weist darauf hin, dass Lawrence Stroll mit seinem Engagement bei Racing Point und seiner Vision für die Zukunft ein entscheidender Faktor für seine Entscheidung war, eine Karriere bei Aston Martin zu verfolgen.

weil Vettel erkläre das s Formel 1 noch nicht fertig. Dass er jetzt wieder im britischen Team fahren wird, in dem weniger Wert auf Dinge gelegt wird als auf Rennen, stimmt ihm sehr zu. „Ich liebe Rennen und freue mich darauf, an Rennen teilnehmen zu können.„Der Deutsche ist sich sicher, dass er es tun wird Aston Martin ganz anders als Ferrari. Das Team wird wachsen und zum ersten Mal wird viel passieren. „Dies ist eine erstaunliche Reise voller Herausforderungen für das gesamte Team. Ich hoffe, ich kann viel dazu beitragen und gute Leistungen im Rennwagen zeigen."

Der Deutsche bekräftigt, dass er Ferrari über die Jahre nicht bereut, sich aber darauf freut, für ein neues Team zu fahren, das viel Potenzial für die Zukunft hat.

Zur selben Zeit Vettel betont: "Ich bereue es über die Jahre nicht. Ich habe viel von Ferrari gelernt. Über ein anderes Team und eine andere Kultur. Ich habe dort viele Freunde gefunden. Aber Ferrari ist in vielerlei Hinsicht definitiv ein besonderes Team. Wohin ich gehe, wird anders sein. Aber ich freue mich sehr darauf."        

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