Ferrari: Kennen Sie die Abwesenheit von Kvyat und Giovinazzi?

Aber jetzt ist es so Daniil Kwjat wieder im Stall der Red Bulls und dieses Jahr startet er in einem Team Toro Rosso, ein junger Italiener Antonio Giovinazzi aber er sitzt am Steuer des Rennwagens des Teams Alfa Romeo Racing.

Und ein technischer Experte Gary Anderson ist in seiner Kolumne mit Kollegen aus Autosport vertrat genau diese These und kam zu dem Schluss: „Ferrari ist es in der Vergangenheit gelungen, von Freitag auf Samstag einen größeren Schritt nach vorne zu machen als die meisten anderen Teams. Aber wie sich herausstellt, ist das dieses Jahr nicht mehr der Fall."

Giovinazzi war ein hervorragender Entwicklungsfahrer und hat Ferrari in der Saison 2018 sehr geholfen

Gemäß Anderson zwei Dinge sind möglich: „Entweder geht Ferrari gestärkt ins Rennwochenende und hat daher nicht mehr viel Raum für Verbesserungen, oder sie profitieren nicht mehr so ​​stark von den Nachtsimulationen.„Und hier kommen sie ins Spiel Antonio Giovinazzi in Daniil Kwjat, der letztes Jahr Aufgaben im Simulator übernommen hat.

Auch Kvyat steuerte seine Arbeit im Simulator bei

Anderson er fragt bitter: „Vielleicht haben sie einen besseren Job gemacht als die Optionen, die Ferrari in dieser Saison hat.„In der Saison 2019 teilen sich die Rennfahrer diese Aufgabe Pascal Wehrlein, Brendon Hartley, Antonio Fuocco in Davide Rigon.   

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