Max Verstappen: Egal wer mein Kollege ist

Daniel Ricciardo er ging zu Renault in Pierre Gasly wurde sein neuer Teamkollege. Ein Umstand, den der junge Niederländer einfach hinnehmen musste. Er konnte es sowieso nicht ändern, also war es ihm eigentlich egal, dass er es tat Französisch ersetzte seinen langjährigen Teamkollegen.

Sein Ansatz hat sich bis heute nicht geändert Red Bull Racing kündigte das an Gasig zurückziehen Toro Rosso, von wo er zur ersten Mannschaft kommt Alex Albon. "Natürlich ist es schade für Pierre, aber ich denke nicht viel darüber nach, wer mein Teamkollege ist.” so Verstappen für Kollegen aus Telegraaf.

An Selbstvertrauen mangelt es Max Verstappen nicht

Sam sieht die Vorteile, die er in der Hand hat, nur dann, wenn er einen Teamkollegen hat, der auf einem ähnlichen Niveau ist. "Es geht darum, mit dem anderen Auto besser zu sein und mehr Punkte für das Team zu gewinnen.” Tatsächlich war er es bis zur ersten Halbzeit Verstappen einer, der die Farben erfolgreich verteidigte Red Bulla, als er 181 Punkte gewann, sein mittlerweile ehemaliger Kollege Gasig aber nur 63.

Es ist noch offensichtlicher Verstappen zeigte sein Vertrauen in eine niederländische Publikation Formule 1. Dort sagte er, er glaube, er sei ein vollständigerer Rennfahrer als zuvor. Und vollständiger als viele andere. "Ich habe recht jung angefangen, also ist das ganz normal. Die meisten weiblichen Rennfahrerinnen starteten im Alter von 21 oder 22 Jahren. Wenn man sich die Startaufstellung anschaut, glaube ich nicht, dass viele ein kompletterer Rennfahrer sind als ich, selbst wenn sie 29 oder 30 Jahre alt sind.„also Max.         

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