Za Max Verstappen rotierende Rennkommissare FIA bringt genug Vorteile. Aus diesem Grund junge Leute Holländer plädiert dafür, dass dieses System auch in Zukunft bestehen bleibt. Denn der ambitionierte Rennfahrer des Teams Red Bull hat Angst vor der Situation, die jemand könnte ständiger Kommissar hatte aus einer Laune heraus. "Es ist wie im Fußball, wenn man einen Schiedsrichter hat, der einen nicht mag und der alle Spiele leitet, die man spielt. Dann macht es keinen Spaß mehr,"Er erklärte Max.

"Ich denke, in der Formel 1 ist es ähnlich. Wenn man immer die gleichen Kommissare hat, dann wird es nicht funktionieren. Aus diesem Grund halte ich auch dieses System der Rotation der Kommissare für nichts Schlimmes. Ein viel größeres Problem liegt im Regelwerk, das auch bestimmte Strafen für bestimmte Delikte vorschreibt. Aus diesem Grund wäre es keine gute Idee, weitere ehemalige Rennfahrer in die Kommissare aufzunehmen, denn nicht zuletzt müssen diese auch diese im Reglement vorgeschriebenen Strafen verhängen,Er fügte hinzu Holländer.

Jolyon Palmer, ein ehemaliger Rennfahrer Formel 1, der gleichzeitig die Aufgabe eines Fernseh-Expertenkommentators wahrnimmt, sieht das anders. Der Brite in seiner Kolumne weiter Zur BBC schrieb: "Ich denke, dass die Formel 1 umfangreiche Regeländerungen braucht. Ansonsten ist es eine umstrittene Idee, aber ich glaube, dass der Sport ständige Hüter der Regeln oder ein festes Team von Kommissaren braucht, die in allem eine ähnliche Idee haben. Gleichzeitig haben Kommissare und ehemalige Rennfahrer unterschiedliche Ansichten zu verschiedenen Szenen. Auch deshalb fallen die Urteile so unterschiedlich aus. Lewis Hamilton selbst sagte, dass Rennfahrer einheitliche Regeln brauchen, um zu wissen, wie weit sie auf der Strecke kommen können. Aus diesem Grund müssen die Kommissare den Rennfahrern auch klar mitteilen, was sie sonst noch tun können, um Strafen zu vermeiden und warum sie eine Strafe erhalten."Er fordert Palmer.

Und schließlich gibt es noch eines zu meistern einfache Aufgabe"Schließlich müssen die Regeln eingehalten werden. Es ist klar, dass dies kurzfristig unangenehme Reaktionen hervorrufen kann, aber sobald diese Vereinheitlichung des Urteils umgesetzt wird und die Rennfahrer wissen, was sie können und was nicht, wird die Formel 1 gerechter, sicherer und auch besser sein.“, ist der 28-Jährige überzeugt britisch.
