Nach dem Rennen um den Grand Prix von Japan kam zwischen den Teams Renault in Racing Point zu großer Aufregung. Das Team um Lawrence Stroll Renault liestmit denen sie gefahren sind illegales Bremssystem und deshalb sind sie bei den Kommissaren des Rennens reichte einen Protest ein. Letztere ordneten die Anhörung beider Seiten am Sonntag nach dem Rennen an, haben aber noch nicht das richtige Urteil gefällt. Sicher ist nur, dass es sich um ein Team handelt Rennpunkt erfüllte alle formalen Kriterien für den Protest, der grünes Licht erhielt. Die verantwortlichen Teams stimmten ebenfalls zu Renault.

Entscheide, ob es so ist Renault-System jetzt erlaubt oder nichtwird in den kommenden Tagen fallen. Racing Point hat ein zwölf Seiten langes Dossier vorbereitet, über das er spricht 'voreingestelltes rundenabstandsabhängiges Bremsvorspannungs-Einstellsystem'. Dies könnte ein System sein, das automatisch - je nach Streckenabschnitt - setzt das Gleichgewicht der Bremsen fort. In der Tat müssen Rennfahrer Bremsbalance von Biegung zu Biegung einstellen manuellwenn sie unterschiedliche Anforderungen an die Bremskraftverteilung haben wollen.
Weil es tatsächlich so ist Die Situation ist kompliziertist eine technische Abteilung FIA versiegelt und beschlagnahmt standardisiert Steuergeräte in Lenkrad Schöner Hülkenberg in Daniel Ricciard. Die verantwortliche Person der FIA wird dann durchführen Hardware- und Softwareanalyse und schickte auf dieser Grundlage einen Bericht an die Rennkommissare in Japan. Die verantwortliche Person der FIA kann es auch verwenden Fachwissen von Dritten, einschließlich der Verantwortlichen beider Konfliktteams Rennpunkt in Renault. Wenn die Frist für das Urteil feststeht, wird der Fall erneut an die Kommissare weitergeleitet, die eine neue Anhörung veranlassen werden. Bis dahin ist es Das Ergebnis des Rennens in Suzuki bleibt vorläufig.
