Wahl des Reifenmixes für Mexiko: Mercedes und Ferrari konservativ

Formula 1 nach Japonski geht ans andere Ende der Welt, nämlich nach innen Mexiko, wo es auf dem Programm steht (vom 25. bis 27. Oktober) der erste von drei aufeinanderfolgenden Rennabschlüssen auf beiden amerikanischen Kontinenten. Pirelli ist für das Rennen in der Hauptstadt Mexikos Mexiko Stadt gab die Wahl der Reifenmischungen einzelner Teams und Rennfahrer bekannt.

https://twitter.com/pirellisport/status/1184027798924677120
Auswahl der Reifenmischungen von Team und Fahrer für das Rennen in Mexiko

Dieses Jahr sind es drei verfügbare Mischungen Kaugummi schwieriger als im letztjährigen Fall. Im Jahr 2018 verwendeten die Teams die weichsten Hypersoft eine Mischung, die im Rennen nicht einmal zehn Runden hielt. Deshalb ist es so Pirelli stellte den Teams für das diesjährige Rennen Mischungen zur Verfügung C2, C3 in C4. Mischung C5, was sein soll das Äquivalent von Hypersoft Gummi, dieses Jahr nicht angeboten.

Tudi Mannschaften Sie werden in Mexiko Rennen fahren - bei der Auswahl einer Reifenmischung - mehr der konservative Weg. Mercedes in Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales nur für beide Rennwagen bestellt sieben Sätze die weichsten Mischungen und daher viel mittlere Mischung. Von letzterem haben sie jeweils fünf Sets Hamilton, Vettel in Leclerc, und vier Bottas. Beide Teams haben kein allzu großes Interesse an der harten Mischung. Bei der Auswahl der Anzahl der Sets weiche Mischungen er schloss sich nur Ferrari und Mercedes an Toro Rosso.

Mercedes und Ferrari waren bei der Wahl der Reifen für das kommende Rennen in Mexiko sehr konservativ und entschieden sich für mehrere Sätze mittlerer Mischungen – Foto: Hasan Bratić

Die meisten andere Teams Sie zeigte jedoch ein größeres Interesse an weiche Mischung, weil der Rest Mittelfeld bestellt Frbin oder sogar neun Sätze. Auch Red Bull anziehen ein aggressiverer Weg, wie es sich die Red Bulls ausgesucht haben neun Sätze weiche Mischungen und nur drei mittlere Sätze. Dadurch unterscheiden sie sich deutlich von ihren Mitbewerbern Ferrari in Mercedes.

Red Bull, dem die Rennstrecke in großer Höhe offensichtlich liegt, ging etwas aggressiver vor – Foto: Hasan Bratić

Das war er im Laufe der Jahre schon immer Red Bull derjenige, der besiegt werden sollte. Tue es Rand oder andere Umweltfaktoren, sowie Höhe, die roten Bullen waren hier schon immer die Besten. Es wird interessant sein zu sehen, ob es ihnen auch dieses Mal gelingt.               

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