Die Rennfahrer aus der Sicht von 2021 sind sich einig: Langsamere Rennfahrer nur, wenn sie besser fahren

Alles zeigt, dass wir es gerade jetzt erleben Grundsatzdebatte in der Formel 1: Schnellere Rennwagen bedeuten weniger Überholen, Langsamer sie verlangen mehr Rennaktionen, sind aber dadurch weniger spektakulär. Sebastian Vettel, Max Verstappen und Charles Leclerc wären dazu bereit sie geben einen gewissen Unterdruck ab, wenn es das Rennen besser macht.

Maximal zwei Sekunden pro Runde würde Max Verstappen abgeben, mehr wäre für ihn nicht interessant – Foto: Hasan Bratić-HB Press

Max Verstappen spricht von "vielleicht zwei oder zweieinhalb”Sekunden davon würde ich sein bereit zu opfern für mehr Renn-Action. "Aber ich möchte nicht vier oder fünf Sekunden langsamer sein.„Mit den Guten.“ zwei Sekunden Je länger die Uhr läuft, desto interessanter wäre der Rennwagen in den Kurven. "Und wenn man am Limit fährt, ist es immer schwierig. Ob man hier zwei Sekunden langsamer oder schneller ist, macht keinen großen Unterschied. Das Wichtigste ist nicht zuletzt, dass wir fair miteinander konkurrieren können und nicht voneinander abhängig sind."

Auch Charles Leclerc stimmt mit dem Niederländer überein, der von der Menge an Vakuum in aktuellen Rennwagen beeindruckt ist, sich aber bewusst ist, dass die Rennfahrer Zugeständnisse für bessere Rennen machen müssen – Foto: Hasan Bratić

Charles Leclerc stimmt zu: "Das Gefühl im Qualifying mit so viel Abtrieb ist einfach unglaublich und ich liebe es. Aber wie Max bereits sagte, müssen wir etwas opfern, um bessere Rennen zu fahren. Wir müssen die richtige Balance finden."

Od Saison 2017 Wieder Formel 1 Erfolgsrekorde brechen. Davor durchlebte sie zwölf Jahre lang eine Zeit voller Ärger. Viele Erfolgsbilanz ab 2004 wurden sie erst kürzlich überschritten. Im Jahr 2017 wurde die Formel 1 Profi fünf Sekunden schneller pro Runde.

Sebastian Vettel, der in der Formel 1 schon einige Ären erlebt hat, glaubt, dass der Schritt von 2017 (sehr schnelle Rennwagen) richtig war, aber er selbst ist sich bewusst, dass etwas getan werden muss, um den Rennsport besser und interessanter zu machen – Foto: Hasan Bratić-HB Press

Sebastian Vettel durchlief verschiedene Perioden: den Anfang V8-Motoren, aerodynamisch Revolution von 2009, Hybrid Rennwagen im Jahr 2014 und neue, superschnelle Rennwagen aus dem Jahr 2017 nach vorne. Seine Zusammenfassung lautet: „Ich persönlich finde es immer spannend, schnelle Rennfahrer zu haben. Weil die Leute auf der Tribüne es sehen können. Aus diesem Grund denke ich, dass der Trend von 2017, als wir sehr schnelle Rennautos bekamen, richtig war. Aber ich denke auch, dass wir etwas langsamer sein können, wenn das ein Schritt in die richtige Richtung für bessere Rennen ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann wollen wir es nicht."

Technische Arbeitsgruppe Die Formel 1 beschäftigt sich längst mit dem Offensichtlichen unentschiedene Ergebnisse Übereinstimmungen zwischen Geschwindigkeit und gute Rennaction. Das Ergebnis ihres Einsatzes bzw. ihrer Arbeit ist unter anderem der Ertrag“Bodeneffekt". Welche Ideen für Saison 2021 aber wir werden bald erfahren, wann es in Austin präsentiert wird neue Richtlinien.  

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