Die Zukunft des Mittelfelds: Podiumsmöglichkeiten erst 2023?

Pri Zu Toro Rosso sind auch optimistisch, dass es mit den kürzlich eingeführten Konzepte des neuen Regelwerks ist auch gelungen. Allerdings der Teamchef Franz Tost warnt davor vorzeitige Euphorie. „Realistisch gesehen werden Mittelfeldteams wie Toro Rosso erst ab 2023 eine Chance auf das Podium haben,„Also Toast auf den Formel-1-Podcast „Jenseits des Rasters“.

Franz Tost, Chef des Teams Toro Rosso, glaubt, dass die Teams im Mittelfeld unabhängig von den neuen Regeln ab 2023 keine Chance haben werden, vor 2021 auf dem Podium zu stehen – Foto: Hasan Bratić

"Im kommenden Jahr werden die Top-Teams alles auf die Entwicklung für 2021 setzen. Denn sie haben noch das drei- bis vierfache Budget. Aus diesem Grund erwarte ich für 2021 keine Änderungen,Er fügte hinzu Tost. Die Budgetobergrenze, die im Jahr in Kraft tritt 2021, wird seine Auswirkungen erst später zeigen. "Denn auch 2021 und 2022 werden die Topteams noch im Vorteil sein."

Bei Williams, das derzeit in einer tiefen Krise steckt, will man nicht bis 2023 warten und will bereits in der nächsten Saison ein schnelles Rennauto haben – Foto: Hasan Bratić

Tosts Drehbuch also nicht so für Mittelfeldmannschaften vielversprechend. Lohnt es sich überhaupt, es zu tun? umfangreiche Entwicklung für die kommenden Jahre? Für das Team Williams, welches ist in tiefe Krise, mit Sicherheit. Weil in Hain Sie wollen kein weiteres Jahr opfern. "Nächstes Jahr wollen wir ein schnelles Rennauto haben," damit Dave Robson, Williams Chefingenieur. "Der Schlüssel dazu wird jedoch sein, herauszufinden, was den Rennwagen schnell macht. Obwohl sich die Regeln ab 2021 ändern werden, wird die Interaktion im Auto gleich bleiben. Natürlich werden wir darüber nachdenken, wie wir die Ressourcen verteilen. Allerdings können wir nicht einfach ein weiteres Jahr abschreiben."         

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