In der Vergangenheit ist es schon mehrfach vorgekommen, dass die Ergebnisse von Rennen nicht nur in DTM, bestimmt durch Teamanweisungen aus der Box. Dabei ging es nicht nur um den klassischen Platztausch, sondern auch um Vereinbarungen, nicht anzugreifen oder beim Überholen mehr Platz zu geben. Und genau deshalb ist es passiert Gerhard Berger beschlossen, die Vereinbarungen, Pakte und Befehle der Teams aufzuheben und die Strecke den Rennfahrern zu überlassen.
Dieter Gass enthüllte den Medien: „Wir haben vereinbart, dass es in diesem Jahr keine Teambestellungen mehr geben wird. Jeder Fahrer fährt von der ersten Runde des ersten Rennens bis zur Ziellinie des letzten Rennens für sich.«

Ein solcher Wechsel bedeutet nicht nur freies Rennen, sondern auch einen Positionswechsel der Strategen, die während der Rennen mit Hilfe von Simulationen, Vorhersagen und Gesprächen festgelegt haben, was jemand für das Ziel des Teams tun muss oder kann. Gass er fügte hinzu: "Wir mussten im Namen von Audi Rennen und Meisterschaften gewinnen. Wir hatten ein gemeinsames Ziel, wo dieses Tool erlaubt war. Doch das gehört nun der Vergangenheit an. Und das ist gut für den Sport. Aber das bedeutet nicht, dass Rennfahrer jetzt ihren eigenen Weg gehen können. Es gilt nach wie vor, dass Fahrer, die für Audi antreten, nicht kollidieren dürfen. Wir werden uns einfach nicht mehr in die Rennen einmischen. «
Za Berger Die Abschaffung der Mannschaftsbefehle ist bedeutsam, da die letzte Saison genau mit Hilfe eines Nichtangriffspakts zwischen ihnen endete Rene Rast in Nick Müller.
