Zweifacher DTM-Champion sagte nach dem Test: „Anderer Sound, offener Rennwagen, Halo, andere Prioritäten und Arbeitsweise. Alles ist anders als v DTM. Ich wurde im Team sehr gut aufgenommen. Lucas (di Grassi) Er ist ein sehr offener und erfahrener Lehrer und hat mich sehr gut aufgenommen. Am Anfang hatte ich sogar Spaß im Rennwagen, aber schon bald begannen die ernsthaften Tests. Ich freue mich auf die Rennen in Berlin, auch wenn ich weiß, dass es nicht einfach wird.
Rast Er testete zwei Tage lang und legte mit dem diesjährigen aktuellen Rennwagen insgesamt 2294 Kilometer zurück. Er war die meiste Zeit an seiner Seite auf der Rennstrecke und in der Box von Grassi. Rene So erhielt er nach Vorbereitungen am Simulator und theoretischen Ansatzpunkten genügend Informationen über die Funktionsweise des Rennwagens.
Er sprach auch über seinen neuen Teamkollegen von Grassi: »Er ist nett. Er lernt schnell und ich habe es geliebt, ihm zu helfen. Darüber hinaus war ich auch froh, dass ich nach ein paar Monaten endlich hinter dem Steuer eines Rennwagens sitzen durfte. Vor uns liegen sechs Rennen in Berlin und ich selbst möchte bestmöglich vorbereitet sein. Deshalb waren diese beiden Tage für mich ein echter Balsam.

Audi wird bis zu den Rennen dauern Berlin führte mit beiden Rennfahrern noch weitere Tests im Simulator durch und suchte gemeinsam mit den Ingenieuren nach optimalen Lösungen.
René Rast wird im August auf eine harte Probe gestellt, da in 22 Tagen 12 Rennen auf ihn warten, nämlich 6 in Formel E. und 6 Zoll DTM – natürlich alles drin Audi.
