Ein neuer RENAULT-Protest gegen RACING POINT

Nachdem ich letztes Wochenende gegen ein ähnliches Bremskanaldesign protestiert hatte Mercedesa in Rennpunkt na GP der Steiermark, reichte Renault die gleiche Beschwerde erneut ein. Die Dokumente verweisen erneut auf die Artikel 2.1 und 3.2 sowie drei Unterabschnitte des Anhangs 6 des Sportgesetzes, die für beide Teamfahrer gelten Racing Point.

Lanze Stroll in Sergio Perez belegte an diesem Wochenende die Plätze vier und sieben und liegt in der Konstrukteurswertung Racing Point Jetzt Vierter mit 40 Punkten, genau so McLarenwährend Renault 28 Punkte von ihnen entfernt.

https://twitter.com/RenaultF1Team/status/1284891443493056514

Die im Protest genannten Artikel beziehen sich auf Rennwagenteile, die als solche definiert sind, die von den Teams selbst entworfen und gebaut werden müssen. Nach den Regeln ist es so Renault sicher, dass Racing Point dass sie ihre Bremsleitungen nicht selbst entworfen haben und dass sie die Informationen von ihnen erhalten haben Mercedesa.

Bei Renault will man offenbar die Entscheidung der Kommissare beschleunigen. Sie hätten nicht vor, sich bis zur Entlassung und dem endgültigen Urteil zu der Angelegenheit zu äußern, schrieben sie auf Twitter.

„Wir bestätigen, dass das Renault DP World F1-Team eine Anfrage an die Kommissare gesendet hat, um die Legalität des Racing PointRP20-Autos zu klären. Wir haben keine weiteren Antworten zu dieser Angelegenheit, bis die Kommissare eine Entscheidung getroffen haben.“ gab das Team bekannt Renault.

Obwohl bei Rennpunkt behauptet, dass das diesjährige Auto damit hergestellt wurde mit Genehmigung der FIADer Dachverband teilte später mit, dass die Gestaltung des umstrittenen Werks nicht überprüft worden sei.

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