Langjähriger Präsident von Ferrari, Luca di Montezemolosieht viel in seiner ehemaligen Mannschaft die Gefahr einer langjährigen Krise. Außerdem Italienisch reagierte auch kritisch auf den Umzug Ferrari im Hinblick auf die vorzeitige Veröffentlichung der Trennung von Sebastian Vettl.
"Die diesjährige Saison ist definitiv verloren, aber ich mache mir auch Sorgen um die kommenden Jahre. Das Management von Ferrari muss nun mutige Schlussfolgerungen ziehen.Also der 72-Jährige für Radio Rai, der am Ruder war Ferrari von 1991 bis 2014. "Die heutigen Probleme sind organisatorisch bedingt. Eine Person trägt zu viel Verantwortung. Teamchef Mattia Binotto ist allein an der Spitze und muss sich auch mit Rennfahrern auseinandersetzen. Sie müssen dringend die Organisation ändern. Wenn das Auto nicht besser wird, wird das nächste Jahr für Ferrari noch schlechter."

Ihm zufolge stehen sie auf dem Spiel von Montezemola für die Saison 2021 in 2022. "Ich bin sehr besorgt. Ferrari braucht starke Fachleute, die ein bestehendes Team unterstützen können.Sam würde gerne zurückkehren Maranello, aber in seinen eigenen Worten hat er keine Chance.
Montezemolo es ist auch entscheidend für die Schlussfolgerung Ferrari, was eine Trennung von ist Sebastian Vettl vor Saisonbeginn veröffentlicht. „Jetzt ist der Druck auf Teamkollegen Charles Leclerc noch größer. Wir dürfen nicht vergessen, dass er sehr jung ist, dass er erst seit letztem Jahr bei Ferrari ist und noch nichts gewonnen hat. Ferraris Probleme sind nicht die Rennfahrer, sondern der konkurrenzlose Rennwagen."
