HELMUT MARKO: In unseren besten Jahren würde BERNIE uns verlangsamen

Das österreichische Team ist dabei Formel 1 dominiert seitdem 2010 zu 2013 und gewann in dieser Zeit sowohl den Rennsport- als auch den Konstrukteurs-Weltmeistertitel. Aber nach dem Start Hybridtechnologien er schwang sich nach oben Mercedes, der seitdem alles eroberte, was erobert werden konnte. Doppelte Krone Sie werden es höchstwahrscheinlich auch wieder tun dieses Jahr, da sie ihren Konkurrenten weit voraus sind.

Marko Er sagt, er sei darüber überrascht, weil Sie demonstrieren offen ihre Dominanz. Denn wenn du es getan hättest Red Bull Hätte ich das in seiner Blütezeit getan, hätte ich sofort eingegriffen Bernie Ecclestone in Max Mosley. Der Österreicher traf sich mit seinen Kollegen aus Automotor und Sport fragte: "Warum stellt Mercedes seine Überlegenheit offen zur Schau? In unseren guten Jahren sind wir nicht bei jedem Rennen Vollgas gefahren und haben uns dadurch offensichtlich abgedriftet. Mosley und Bernie bremsten uns sofort aus, was allerdings oft genug vorkam.„Alles deutet darauf hin, dass es so sein wird.“ Red Bull auch diese Saison hinterher Mercedes, und im Kampf um den zweiten Platz werden sie von der Mannschaft bedroht Racing Point.

Marko behauptet das Red Bull In ihrer Blütezeit gaben sie nicht in jedem Rennen Vollgas, da Ecclestone und Mosley sie sofort bremsten.

Es scheint bei zu sein Red Bull Problem in der Instabilität des Rennwagens, Marko aber er sagt, dass sie jetzt alle Problembereiche identifiziert haben. "Nach all den Bewertungen können wir sagen, dass es sich um eine Frage der Aerodynamik handelt. Mit dem Zufluss stimmt etwas nicht. Das Verbiegen von Teilen ist sicherlich ein Problem, aber der Luftstrom wird auch aus anderen Gründen unterbrochen. Jetzt wissen wir, was funktioniert und was nicht. Auf dieser Basis entwickeln wir uns weiter und versuchen, Fehler schnellstmöglich zu beheben. Deshalb kommen die neuen Teile nicht auf einmal zum Auto, sondern nacheinander, um zu schauen, ob etwas nicht stimmt."

Marko wundert sich auch und fragt sich, warum Mercedes seine Kraft und Dominanz so deutlich zeigt.

Red Bull schlug zu Beginn der Saison vor, an der Entwicklung eines eigenen Projekts zu arbeiten DAS-System, wie bei Mercedes. Sie werden sich jedoch jetzt darauf konzentrieren Lösung aktueller Probleme, mit denen sie konfrontiert werden, bevor sie sich überhaupt mit diesen Themen befassen, sagt der Leiter des Entwicklungsprogramms für Rennwagen. "DAS ist vorerst vom Tisch. Zuerst müssen wir unsere Fahrwerksprobleme lösen." Mercedes In der Zwischenzeit erklärte er, dass man die Weiterentwicklung des Systems fortsetzen werde DAS, obwohl es ab dem nächsten Jahr verboten sein wird.            

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