Italienisch wird in dieser Saison Rennen fahren Formel E. und erwartet nicht, dass es einfach wird. Neben dem Rennsport in der Elektroserie wird Giovinazzi in diesem Jahr hat er auch die Aufgabe eines Reserve-Rennfahrers übernommen Ferrari.
Es ist eine Weile her Giovinazzi saß zum ersten Mal im Formel-E-Teamauto Drachen Penske. Im Interview für das Portal Das Rennen er sagte, es sei schwieriger, als er erwartet hatte. “Ich erinnere mich, dass ich nach dem ersten Tag völlig verloren war,Er stimmt zu Italienisch, da für ihn alles neu war und nicht vergleichbar mit anderen Rennwagen, die er betrieb. Daran musste er sich erst gewöhnen Mangel an Grip. "Es war fast so, als würde man eine Formel 1 im Regen fahren." Giovinazzi er sagt, dass man sehr weich bremsen muss, es gibt wenig Grip oder Vakuum und man kann nicht mit hohen Geschwindigkeiten drehen.
Dafür sorgt ein ganz anderer Rennwagen Giovinazzi in der Formel E fühlt er sich noch nicht wohl. Er denkt, dass der erste Teil der Saison hart wird, aber es ist immer noch viel motiviert. "Ich möchte mich so gut wie möglich verbessern und am Ende der Saison gute Ergebnisse erzielen. Für mich ist das eine neue Herausforderung und ich bin sehr motiviert dafür.„Diese Saison ist seine Priorität Formel E, jedoch Giovinazzi er gibt zu, dass er auch über einen möglichen nachdenkt zurück zur Formel 1 im Jahr 2023. In diesem Jahr wird er aber auch in der Formel 1 bleiben, wie er ist Ersatz-Ferrari-Rennfahrer. "Vielleicht wird mir die Formel E immer mehr gefallen. Ich weiß nicht, was 2023 passieren könnte,„Also ein Italiener, der seine Optionen offen haben will.