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30 Rennwagen als Chance für die FORMEL 1: „Lokale Racer testen lassen“

In allen Jahren können nur 1 Fahrer in der Formel 20 antreten. Aus diesem Grund haben viele Talente keine Optionen mehr. Peter Windsor glaubt, dass 30 Teilnehmer an den Rennen teilnehmen könnten und weitere zehn von Lokalmatadoren übernommen würden.

Selbstständig Youtube der Kanal ist Formel-1-Journalist hat im Interview einige Fragen beantwortet. Unter anderem wurde nach ihm gefragt Meinung zu der Aussageim Hinblick notwendig sein junges Talent Erhöhen Sie das Feld der einzelnen Rennfahrer auf 30.

Dabei tat sie es Fragesteller beschäftigte sich sowohl mit der Anziehung der sogenannten SIM-Racer, Neuankömmlinge in Frauen, sowie durch Konservierung ältere Rennfahrersowie Fernando Alonso, Lewis Hamilton in Sebastian Vettel. Windsor reagierte positiv auf die Idee und fügte hinzu, warum nicht. Er erklärt, dass er nur am Start sein kann 20 Rennfahrer, denn pro Team sind nur zwei erlaubt. Gemäß Analyse Diese Regel stammt immer noch aus der Denkweise der Menschen in der Formel 1 80er Jahre. Damals wollten es die Adligen der Königsklasse des Motorsports und die Veranstalter ganz bewusst erhalten Exklusivität dieser Sportart.

Peter Windsor unterstützt die Idee, dass die Formel 1 30 Rennwagen auf den Rennstrecken einsetzen könnte, die es erlauben, wo lokale Talente eine Chance bekommen würden.

"Ich denke, wir leben immer noch in diesem Zeitalter,"Er sagt Windsor. "Ohne Grund. Warum sollten wir nicht zulassen, dass ein Team, das einen dritten lokalen Rennfahrer haben möchte, an bestimmten Rennen teilnimmt?" britisch er sieht in dieser Idee eine besonders gute Werbung für den Sport. En Beispielszenario, die er selbst anführt, ist, dass er konnte Mercedes v Miami benutzte einen dritten Rennwagen, um darin zu sitzen Logan Sargeant.

Zum Beispiel nennt Windsor ein Szenario, dass Mercedes in Miami ein drittes Auto hinter den Amerikaner Logan Sargeant stellen könnte, der letzten Dezember bei einem Test junger Rennfahrer in Abu Dhabi in einem Williams-Auto saß - Foto: HB Press

Windsor glaubt, dass es daran liegen könnte aktuelle Spuren 30 Rennwagen traten problemlos um die Welt an. Nur Rennstrecken, insbesondere Straßenstrecken, wie z Monako, wäre für diese Idee nicht geeignet. Der Grund, dass dies noch nicht umgesetzt wird, ist allerdings gem Windsor liegt in der Denkweise aktueller Teams. „Sie sagen vielleicht, dass sie es wollen, aber sie wollen es überhaupt nicht. Sie fühlen sich nicht wie neue Teams, was die Kuchenstücke dünner macht,“, schließt der Brite unter Bezugnahme auf Verteilung von Geld aus einem gemeinsamen Formel-1-Vergütungstopf.                                                                        

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