WOLFF möchte KEIN TEAM MEHR in der Formel 1 sehen: „Nur Einnahmen verwässern“

Auf jeden Fall Toto Wolff, glaubt der Chef des Mercedes-Teams Unterschiede verringert und dass mehr Teams um Rennsiege und sogar um den Titel kämpfen können. Im Interview mit Kollegen aus Automotor und Sport, erklärte er über das Mögliche Machtverhältnisse im Jahr 2022.

Ihm zufolge werden sie das tun Rennautos dieses Jahr sehr ähnlich. In Kombination mit Budgetobergrenze, die reduziert wurde 140 Millionen US-DollarDer Österreicher glaubt nicht, dass eines der Teams dabei sein wird großer Vorteil vor anderen. Es kann am Anfang sein einige Unterschiede, aber die Teams werden bald auf einem ähnlichen Niveau sein. Wolff glaubt auch, dass in Zukunft mehr Teams um Preise wetteifern werden. „Ich denke, dass in Zukunft fünf oder sechs Teams in den Kampf um den Sieg eingreifen können.„Laut dem Teamchef Mercedes„Das ist eine gute Entwicklung für die Formel 1.“Auch beim Superbowl gewinnt nicht immer das gleiche Team."

Toto Wolff glaubt, dass in diesem Jahr mehr Teams um den Sieg kämpfen werden, aber in Bezug auf mögliche neue Teams sagt er, dass zehn eine gute Zahl sind - Foto: HB Press

Obwohl zunächst Wolff Er war mit der Einführung nicht zufrieden Budgetobergrenzen, stimmt aber jetzt zu, dass es so ist gut für Sport. Die großen Teams verloren die Führung, was sie nicht immer glücklich machte. Wie auch immer es ist Wolff froh, dass sie damit fertig ist Wettrüsten von Red Bullom, Ferrari und Mercedes und werden immer mehr ausgewogen. Auch die Budgetobergrenze erleichtert den Einstieg neue Teams, da die Kosten transparenter sind. Früher wusste niemand, wie viel es kosten würde Wettbewerb mit Top-Teams wie Mercedes, Ferrari u Red Bull. Immer noch Wolff Ich möchte nicht, dass er in der Formel 1 zu sehen ist noch mehr Mannschaften. "Ich denke, zehn sind genug. Mehr Teams würden die Einnahmen nur verwässern."                             

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