Mattias Ekström Schnellster im Prolog bei den Autofahrern, Tosha Schareins Honda bei den Motorradfahrern

Sechsundvierzigste Aufführung Rallye Dakar und fünfter V Saudi Arabien begann heute mit einem kurzen Prolog. Audi will bei seinem dritten Start erstmals mit Elektroantrieb aufs Podium fahren. Mattias Ekström zeigte mit der Bestzeit im Prolog den Speed ​​des RS Q e-tron.

Der Prolog war ein kurzes Aufwärmen, um die Reihenfolge für die erste Etappe festzulegen. Ungefähr 130 Kilometer vom Biwak entfernt Al-'Uli war kurz Ein 27 Kilometer langer Geschwindigkeitstest, an dem die Zeit gemessen wurde. 70 Autos gingen an den Start. Im Gegensatz zu den Motoren, die in umgekehrter Reihenfolge starteten, startete der Prolog erstmals mit den größten Favoriten. Sie gingen direkt hinter den besten Motorradfahrern auf die Strecke. Das Gelände war anspruchsvoll, da der Prolog um große Felsen herum und auf sandigem Untergrund stattfand.

Titelverteidiger Nasser Al-Attiyah ist nach der Übertragung von Toyota v Prodrive überquerte als Erster die Startrampe und fuhr als erster Fahrer seine schnellste Zeit im Ziel. Aber der katarische Sportstar, der auch Leistung erbringen will Olympische Spiele in Paris, konnte seinen Rang nicht lange halten.

Audi-Fahrer Mattias Ekström war im kurzen Einführungsgeschwindigkeitstest mit einer Zeit von 16:30 Minuten der Schnellste. Seth Quintero, der zum ersten Mal seit seinem Aufstieg aus der T3-Klasse als Nachfolger von Al-Attiyah bei Toyota in der Spitzenklasse fuhr, zeigte sofort sein Talent.

Der Amerikaner wurde Zweiter. Rallye-Weltmeister Sebastien Loeb (Prodrive) er fuhr die drittschnellste Zeit. Es folgten die Baumgart-Brüder Marcos und Cristian. Die Brasilianer im X-Rally-Team fahren jeweils einen Prodrives Jäger.

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Eine Stange Krzysztof Holowczyc, der zum ersten Mal seit 2015 an der Dakar teilnimmt, sitzt im T1+-Fahrzeug von X-raid, Mini JCW Plus, belegte den sechsten Platz. Ein Rekordsieger Stéphane Peterhansel startet seine 35. Dakar mit Audi. Er startete als Siebter.

Unter den Motorradfahrern erreichten vier eine Zeit unter 18 Minuten. Außerdem Scharein, Sanders in Zweig war auch darunter Adrian van Beveren (Honda). Weltmeister der Rallye-Raid-Meisterschaft Luciano Benavidez trägt auf seiner Husqvarna die Startnummer 1. Der Argentinier belegte den fünften Platz. Wie erwartet starteten die beiden Slowenen bei der Dakar vorsichtig, denn das war so Simon Marcic der Prolog endete auf dem 69. Platz, Toni Mulec und er war 85.

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