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Die Geschichte der Aerodynamik bei Audi: Windige Zeiten

Eine neue Sonderausstellung in Ingolstadt und Zwickau blickt auf die Geschichte des Kampfes gegen den Wind zurück

Das Thema der neuen Sonderausstellung in Audi Museum Mobil aktueller könnte es kaum sein, ist es doch der Elektromobilität geschuldet Aerodynamik wurde erneut zu einem zentralen Thema in der Fahrzeugentwicklung. Allerdings ist das Thema keineswegs neu, obwohl viele Audi sie hängen hauptsächlich mit dem Modell zusammen Audi 100 (C3) von 1982.

Audi Tradition nimmt nun alle Technikinteressierten mit auf eine Reise durch die Geschichte der Aerodynamik und in die Ausstellung „Windschnittig”V. Audi Museum Mobil in Ingolstadt zeigt es die Anfänge aerodynamischer Konzepte in der Automobiltechnik bis 1945. Gleichzeitig ist das Museum August Horch v Zwickau weiter mit Abschnitt „Ausgefülltes Formular„, das die gesamte Entwicklung der Aerodynamik bis zur Gegenwart abdeckt. Sie können beide Ausstellungen sehen bis Juni 2024. Ab Juli 2024 wird es dann im zweiten Teil der Ausstellung „Die Form ist fertig", zu sehen in Audi Museum in Ingolstadt. Zu sehen sind übrigens nicht nur Firmenfahrzeuge Auto Union in Audi, aber auch Exponate anderer Marken.

Edmund Rumpler, Paul Jaray und Baron Reinhard von König-Fachsenfeld – Wer sich mit der Geschichte der Aerodynamik beschäftigt, kommt an ihnen nicht vorbei. Du drei Pioniere der Aerodynamik begann sich kurz nach 1900 anzupassen Körperform Kraftfahrzeuge an den Luftstrom. Sie hatten erstaunliche Ideen, die von der Zeit ermutigt wurden wachsende Begeisterung für die Luftfahrtund wurden oft von Mustern aus der Natur inspiriert: Die Formen von Flügeln und Tropfen waren eine wichtige Ideenquelle für die Erfinder.

Aber Ingenieure Zunächst war es gar nicht so einfach, es zu erwerben Zustimmung für ihre Ansätze, wie ihre aerodynamisch gestalteten Karosserien, die darauf basierten wissenschaftliche Erkenntnisse, zu viel abgewichen davon, wie sie sind Käufer und Hersteller wollte, damit das Auto gut aussieht. Allerdings hat ein Umdenken eingesetzt, zu dem Neues beigetragen hat Forschungs- und Designmethoden, wie zum Beispiel Windkanalforschung. Fließlinie ist ein Begriff, der in verwendet wird Strömungsmechanik. Diese besondere Form hat Forscher fasziniert Aerodynamik vor allem zwischen den beiden Weltkriegen. Das Ziel der Ingenieure war den Luftwiderstand reduzieren Fahrzeugkarosserien reduzieren den Kraftstoffverbrauch und machen Autos längerstreckentauglicher.

Ein idealer Trainingsplatz Es ist für Produzenten Motorsport. Die Rennsportabteilung des Unternehmens Auto Union AG So begann er beispielsweise Anfang 1937 mit der Entwicklung eines kompletten Fahrzeugs Stromlinienformer, das auf dem Modell basierte Auto Union Typ C. Motor und Fahrwerk blieben nahezu unverändert. Design Fließende Karosserie war weitgehend arbeitsbasiert Josef Mickle, Aerodynamik v Porsche Baubüro. Das entworfene Auto hatte seinen ersten Auftritt bei einem Rennen AVUS im Jahr 1937 und erreichte in vielen Rekordläufen eine Rekordgeschwindigkeit von mehr als 400 km/h.

Neue Sonderausstellung „Windschnittig“ im Mobile Museum Audi nicht nur repräsentiert Forschung und Entwicklung, aber auch treibende Persönlichkeiten und grundlegende aerodynamische Konzepte aus dieser Zeit bis 1945. Sie sind auch ausgestellt seltene und einzigartige Fahrzeuge – insgesamt mehr als ein Dutzend Großexponate. Sie dokumentieren eine besondere Kombination Effizienz, Haltbarkeit und Design im Bereich Aerodynamik. Stefan Felber, Kurator des Audi mobile Museums: „Das Highlight unserer markenübergreifenden Sonderausstellung ist das 2023 fertiggestellte Modell Audi Typ C Jaray. Bisher gingen Experten davon aus, dass dieses Auto von Paul Jaray auf dem damaligen Audi Typ K aufgebaut wurde. Nachforschungen des Messeteams ergaben, dass die Basis dieses Fahrzeugs eindeutig der Audi Typ C war." Erwähnt Jaray Typ C Sie können es in unserem Titelbild sehen.

Um herauszufinden, wie es ist Aerodynamik wurde nach 1945 entwickeltTauchen Sie ein in die Nachkriegsgeschichte der Aerodynamik Zwickauu. Besucher des Museums können die Folgeausstellung „Formular ausgefüllt„Sie schauen fast zu zwei Dutzend große Exponate und andere Modelle. Darunter sind auch Modelle NSU Ro 80 und wenig bekannt Audi-Skorpion (worüber wir bereits gesondert berichtet haben), das 2013 entworfen wurde. Besuchen Sie das Museum August Horch aber auch allgemein, insbesondere im Hinblick auf die DDR-Automobilgeschichte, ist es wertvoll.

Thomas Stebich, der für beides verantwortlich ist Das mobile Museum von Audi wie ein Museum August HorchEr betont: „In unserer zweiteiligen Ausstellungsreihe präsentieren wir erstmals in beiden Museen das Thema Aerodynamik in einem Gesamtüberblick von den Anfängen bis zur Gegenwart."

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