Der Ineos Grenadier Trialmaster X Letech ist Gift für Offroader

Ineos Automotive hat sich mit dem deutschen Geländewagenspezialisten Letech zusammengetan, um den Grenadier Trialmaster X Letech zu entwickeln, eine verbesserte Version seines bereits leistungsfähigen Geländewagens, der für die Bewältigung des anspruchsvollsten Geländes konzipiert ist.

Dieses Serienmodell entstand aufgrund der äußerst positiven Resonanz auf das im letzten Jahr vorgestellte Konzept, das sowohl bei Privatkunden als auch bei Berufskraftfahrern, die unter extremen Bedingungen arbeiten, auf großes Interesse stieß.

Der Schlüssel zu seinen unvergleichlichen Geländefähigkeiten liegt in der Hochleistungsfederung in Kombination mit Portalachsen und 37-Zoll-BF Goodrich Mud Terrain-Reifen. Diese Änderungen erhöhen die Bodenfreiheit um 186 mm auf beeindruckende 450 mm und erhöhen die Wattiefe auf unglaubliche 1.050 mm. Das Fahrzeug verfügt außerdem über eine breitere Spur, eine optimierte Gewichtsverteilung sowie einen verbesserten Federweg und eine verbesserte Achsverschränkung, wodurch es sich hervorragend für tiefen Sand, überschwemmte Gebiete oder extrem felsiges Gelände eignet.

Für die Leistung sorgt einer von zwei 3,0-Liter-Kompressor-Sechszylinder-Motoren von BMW, erhältlich als Benziner (210 kW / 450 Nm) oder Diesel (183 kW / 550 Nm). Die Anhängelast von 3.500 Kilogramm bleibt erhalten. Neben den mechanischen Verbesserungen besticht der Grenadier Trialmaster X Letech durch einen aggressiven „Bigfoot“-Look mit 18-Zoll-Schmiedefelgen mit Sicherungsring und vergrößerten Kotflügeln. Zur weiteren Ausstattung gehören eine Frontwinde, Trittstufen, LED-Scheinwerfer auf dem Dach und ein Dachgepäckträger mit Maxtrax-Sandblech-Kit.

Im Innenraum sorgen luxuriöse Ausstattungsmerkmale wie Lederpolster, beheizte Vordersitze und ein Premium-Soundsystem für Komfort. Erhältlich als Grenadier Kombi und Quartermaster Pickup, beginnen die Preise für diesen Premium-SUV bei rund 170.000 Euro (zzgl. MwSt.) für den Kombi, der Quartermaster kostet rund 1.000 Euro mehr. Bestellungen werden derzeit in Deutschland entgegengenommen, die Verfügbarkeit soll zügig auf andere wichtige Märkte ausgeweitet werden.

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