Ford Synergy: Das Konzept, das die Zukunft voraussagte

Das Synergy-Konzept war seiner Zeit dreißig Jahre voraus mit revolutionärer EREV-Technologie und hochmoderner Aerodynamik.

Der Ford Synergy, der vor fast drei Jahrzehnten, im Jahr 1996, vorgestellt wurde, wirkt auch heute noch futuristisch, obwohl seine Premiere schon drei Jahrzehnte zurückliegt. Dieses kühne Sechssitzer-Konzept wurde mit Blick auf das Jahr 2010 entworfen und wies einen außergewöhnlich niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von nur … auf. 0,20In den 1990er-Jahren erreichte es eine aerodynamische Effizienz, die heute nur noch von den modernsten Elektroautos erreicht wird. Dank seiner Vollaluminiumkarosserie wog es nur etwa [Gewichtsangabe fehlt]. tausend Kilogrammwas ungefähr fünfhundert Kilogramm weniger als die Mittelklasse-Limousinen der damaligen Zeit, was es den Ingenieuren ermöglichte, kleinere und effizientere Bauteile zu verwenden.

Technisch gesehen war Synergy ein Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerer (EREV), eine Technologie, die erst 17 Jahre später mit dem BMW i3 in Serie ging. 1,0-Liter-Motor Es nutzte keinen Verbrennungsmotor zum Antrieb der Räder, sondern fungierte als Generator für vier in jedem Rad montierte Elektromotoren. Das System umfasste außerdem ein Schwungrad zur Speicherung von Bremsenergie – ein Vorläufer der heutigen Rekuperation. Der damalige Ford-Präsident Alex Trotman räumte ein, dass die Technologie schlichtweg zu teuer war, um sie zu einem wettbewerbsfähigen Preis anbieten zu können.

Der Innenraum des Fahrzeugs war völlig frei von physischen Knöpfen; der Fahrer steuerte alle Funktionen per Sprachbefehl, und anstelle von Spiegeln wurden Kameras verwendet. Das Konzept umfasste sogar ein Solardach zur Kühlung der Kabine und eine Projektionsfläche (HUD), das heute Standard in der Automobilindustrie ist. Fords Vision von vor 30 Jahren wird heute endlich vollständig verwirklicht, da das Unternehmen eine neue Generation des Pick-ups ankündigt. F-150 Lightning mit Reichweitenverlängerungstechnologie, die mehr als 1.120 Kilometer geteilte Autonomie.

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