Maranello wird voraussichtlich in der ersten Märzhälfte die oben genannte Version ohne das „Einsteigermodell“ Amalfi auf den Markt bringen.
Wie schon sein Vorgänger Roma wird auch der neue Amalfi Spider mit einem klassischen Stoffverdeck ausgestattet sein und verzichtet damit auf die sperrigeren Hardtops älterer Modelle wie dem Portofino. Das Design bleibt größtenteils dem Coupé treu, allerdings muss das Heck leicht angepasst werden, um ausreichend Stauraum für das Verdeck zu schaffen, das einige Liter Gepäckraumvolumen beansprucht.

Unter der Haube des Spider arbeitet der gleiche beeindruckende 3,9-Liter-V8-Biturbo-Motor. Dieser leistet unglaubliche 471 kW (640 PS) und 760 Nm Drehmoment. Während die Version mit festem Dach in rund 3,3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt, dürfte das höhere Gewicht des Cabrios diese Zeit auf etwa 3,5 Sekunden verlängern. Ungeachtet dessen bietet der Wagen mehr als genug Tempo für Fahrspaß pur.
Auch der Innenraum bleibt weitgehend unverändert, was Autoliebhaber freuen dürfte. Anders als Modelle wie der 296 GTB und der SF90 Stradale, die stark auf kapazitive Touchscreens setzen, behält der Amalfi Spider die klassischen physischen Tasten am Lenkrad, den Start-Stopp-Knopf und den traditionellen Manettino-Schalter. Der Einstiegspreis für das Cabriolet wird voraussichtlich bei rund 250.000 Euro liegen und damit etwas höher als der des Coupés, das ab etwa 240.000 Euro erhältlich ist.
