Das neue Gerät kombiniert manuelle Stabilisierung und autonomen Flug und ist damit ein ideales Mehrzweckwerkzeug für moderne Videoproduzenten.
HoverAir, das sich zunehmend als ernstzunehmender Konkurrent von DJI etabliert, hat die Versa vorgestellt – ein einzigartiges Gerät, das die Grenzen zwischen stabilisierter Kamera und Drohne verwischt. Das System richtet sich vor allem an Vlogger, Reisende und Filmemacher, da es einen extrem schnellen Wechsel zwischen Hand- und Luftaufnahmen ermöglicht. Das Konzept vereint erfolgreich Drei-Achsen-Stabilisierung mit autonomem Flug in einem kompakten Gehäuse und vereinfacht so die Arbeit im Freien, da keine weiteren Geräte benötigt werden.
In ihrer Handheld-Konfiguration ähnelt die Versa etablierten Modellen wie der DJI Osmo Pocket 4 und der Insta360 Luna in Design und Funktionalität. Sie verfügt über einen integrierten Bildschirm, einen Joystick und Steuertasten und nutzt fortschrittliche KI-Technologie für die automatische Bildkomposition. Der neue Bildprozessor soll einen außergewöhnlichen Dynamikumfang und hochwertige Aufnahmen auch bei schwachem Licht liefern, während die optische Bildstabilisierung für extrem ruhige und verwacklungsfreie Videos sorgt.
Mithilfe eines einfachen Schiebemechanismus wird die Kamera am oberen Teil des Tragemoduls der Drohne befestigt. Sind die Flügel ausgeklappt, kann das Gerät autonom direkt aus der Hand fliegen. Die Drohne ist kinderleicht zu bedienen – ganz ohne Fernbedienung oder Flugerfahrung. Sie bietet über zehn intelligente Flugmodi, fortschrittliche Motivverfolgung und einen speziellen „3D-Welten“-Modus zur dreidimensionalen Rekonstruktion des Motivs während eines 360°-Flugs. Genauere technische Daten wie Sensorgröße, Videoauflösung, Objektivspezifikationen und der endgültige Preis in Euro (EUR) wurden noch nicht offiziell bestätigt.
