Die Fiat Grizzly und Grizzly Fastback Modelle werden mit einem leicht modifizierten Design unter der Marke Chrysler auf dem nordamerikanischen Markt erhältlich sein.
Der Fiat Grizzly und sein aerodynamischerer Grizzly Fastback erhalten bald amerikanische Pendants. Im Zuge der Fusion von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und PSA zum Stellantis-Konzern werden die Verbindungen zwischen den beiden Kontinenten weiter gestärkt. Nachdem der Alfa Romeo Tonale bereits als Dodge auf dem amerikanischen Markt eingeführt wurde, wird nun auch Fiats neuer Crossover den Sprung über den Atlantik wagen und das Absatzangebot der Marke Chrysler erweitern.

Laut Ralph Gilles, Chefdesigner bei Stellantis, werden die neuen Modelle nicht einfach nur umbenannte Kopien der italienischen Originale sein. Chryslers Designchefin Irina Zavatski hat weitgehende Freiheit erhalten, das Exterieur so anzupassen, dass es die Designsprache und Identität der amerikanischen Marke vollends zum Ausdruck bringt. Die Italiener liefern somit eine bewährte technische Basis und Plattform, und das Design soll an den spezifischen Geschmack nordamerikanischer Käufer angepasst werden.
Die neuen Namen der beiden Modelle, die Anfang des Jahres offiziell vorgestellt wurden, sind nun bekannt. Der klassische Fiat Grizzly wird in den USA als Chrysler Arrow verkauft, während der Grizzly Fastback in Chrysler Arrow Cross umbenannt wird. Die Modelle stellen einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Marke Chrysler dar und werden in Kürze durch ein drittes, etwas größeres und komplett neues Modell namens Chrysler Airflow ergänzt.
